Mein Büro: 47 Apps – 1 iPad & Kaffee

Nach dem ersten Kaffee kam mir jeden Morgen derselbe Gedanke:
Warum starte ich meinen Tag noch mit dem PC, wenn das iPad längst wach ist?

Also: rein in die Eisenhower-Matrix, raus aus der Komfortzone – und mit Trial & Error einfach ausprobiert.
Was soll ich sagen: Es klappt.
Aus einer fixen Idee wurde ein Setup, das effizienter, flexibler und mobiler ist als viele teure Arbeitsplätze. 😉

Über die Jahre habe ich 50 Apps gefunden, die das iPad vom Freizeitgadget zum echten Arbeitsplatz machen.
Ein paar davon:

Notability – Alles erfassen: Audio, Skizzen, Texte, Workflows, Fotos. Unordentlich oder perfekt sortiert – sogar spontane Präsentationen auf Endlospapier.

Things 3 – Der Turbo für Aufgaben und Projekte. Erinnerungen, Wiederholungen, automatische Verknüpfung mit E-Mails, iPhone und Apple Watch.

Just Press Record – Ein Gedanke, ein Knopfdruck. Sofort aufgenommen, transkribiert und gesichert – ob auf Watch, iPhone oder iPad.

iA Writer – Schreiben ohne Ablenkung. Protokolle, Webseiten, Markdown – Formate sind Nebensache, der Inhalt zählt.

PDF Expert – PDFs lesen, kommentieren, überarbeiten – oft flexibler als Adobe Acrobat Pro.

SimpleMind Pro – Ideen entwirren, Strukturen sichtbar machen. Unendliche Mindmaps, klare Cluster, tiefe Verknüpfungen.

📌 Die komplette Liste mit knapp 50 Must-have-Apps, Preisen, Links und Funktionen findest du auf meiner Webseite.
💡 Spoiler: Da sind ein paar Tools dabei, die selbst viele iPad-Profis nicht kennen. 😉
👉 Exklusiv & nützlich

Ähnliche Beiträge

  • AUGEN.BLICK.MAL

    Ein Bild. Ein Satz. Und alles kippt. Was du siehst, wirkt eindeutig:Ein Jugendlicher tritt nachts eine Mülltonne um.Wütend. Sinnlos. Vandalismus. Dann liest du den Satz: „Er wollte auf den Einbruch gegenüber aufmerksam machen.“ Still. Mitten in der Nacht.In einer Straße, in der keiner mehr fragt. Was passiert, wenn wir aufhören, sofort zu deuten?Wenn wir uns…

  • Welcher Führungsstil begegnet dir?

    Führung ist kein Hexenwerk – aber verdammt komplex. Jeder von uns hat schon erlebt, wie unterschiedlich Leitungspersonen auftreten: von der kontrollierenden Chefin bis zum laissez-fairen Vorgesetzten, der morgens nur grüßt, wenn die Kaffeemaschine funktioniert. Auf dicebreaker.de habe ich deshalb zwei neue Tools veröffentlicht, die dir helfen können, Führung besser zu erkennen, zu benennen und vielleicht…

  • Gamechanger für unterwegs: Meine KI-Toolbox

    Darf ich vorstellen? Meine persönliche Gamechanger-Sammlung! Jeder dieser Prompts hätte einen eigenen Beitrag verdient – aber ich verbringe meine Zeit lieber damit, sie (fast täglich) zu erweitern. Nicht einfach kuratiert – sondern geprüft, angepasst und bereit für den echten Alltag. Ich teste jede Vorlage auf Praxistauglichkeit im Berufsleben, modifiziere sie so, dass sie von Anfang…

  • Offene Prompt-Bibliothek

    Für deine Ideen. Deine Formulierungen. Deine Lieblings-Prompts. Ab sofort lebt auf dieser Seite eine offene Promptbibliothek – und sie wächst mit jedem, der etwas zu sagen hat. Nicht weil jemand darum bittet, sondern weil du etwas hast, das wirkt. Ein Prompt, der dich weitergebracht hat. Eine Formulierung, die Türen öffnet. Ein Gedanke, der nach vorne…

  • Wenn nicht die Mitarbeitenden „schwierig“ sind

    Ein nerdiger Erfahrungsbericht über schwierige Charaktere, falsche Gegenspieler – und die Chefetage als unerwartete Problemquelle Einleitung: Das Märchen vom „schwierigen Mitarbeiter“ In fast jeder Führungsausbildung bekommt man sie serviert: die Typologie „schwieriger Mitarbeitender“. Da ist der Besserwisser, der alles kommentiert. Der Nein-Sager, der jedes Projekt blockiert. Die Mimose, die jede Rückmeldung als Angriff empfindet. Und…

  • Zwischen Ohrwurm und Augenrollen

    In den letzten Tagen hatte ich richtig Spaß – unter anderem mit dieser KI. Während manche in meinem Umfeld schon süchtig sind und nach Nachfolgern zum „Wann-ist-eigentlich-wer-im-Homeoffice“-Song oder dem „So-lautet-das-Gäste-WiFi-Passwort“-Hit lechzen, verdrehen andere längst die Augen, sobald ich sage: „Ich hab da eine Idee!“ Ja, vielleicht hab ich’s ein bisschen übertrieben. Aber schau selbst, was…