Ich bin Andy. Verwaltungsbeamter, Kommunikator, Vater, Hundehalter und seit ich mit sechs mein erstes Schachspiel verloren habe, jemand, der lieber ein paar Züge vorausdenkt.

Mich faszinieren keine perfekten Lösungen. Mich interessiert, warum manche Systeme Menschen helfen und andere ihnen das Leben schwer machen. Wahrscheinlich deshalb arbeite ich heute als stellvertretender Pressesprecher. Und wahrscheinlich deshalb verbringe ich einen Teil meiner Freizeit damit, über Verwaltung, Kirche und Digitalisierung nachzudenken.

Ich leite Rollenspielrunden, seit ich zwölf bin. Gute Spielleiter wissen: Menschen folgen selten Regeln. Aber fast immer einer guten Geschichte.

Ich glaube nicht, dass unsere Probleme an fehlendem Engagement liegen. Sondern oft daran, dass wir zu viel Energie in Prozesse stecken, die niemandem wirklich helfen.

Wir verwalten unsere Verwaltung und wundern uns anschließend, warum Zeit für Menschen fehlt.

Genau dort kommt für mich KI ins Spiel. Nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Werkzeug, das Routine übernimmt und Freiräume schafft. Für Gespräche. Für gute Entscheidungen. Für das, was sich nicht automatisieren lässt.

Irgendwann wurde daraus dicebreaker.de.

Ich sammle hier Ideen, Methoden und Werkzeuge, die ich selbst ausprobiert habe. Ich teile Wissen lieber, als es für mich zu behalten. Ich vernetze Menschen, die sich sonst wahrscheinlich nie begegnet wären. Und ich freue mich über jeden, der Lust hat, Verwaltung oder Kirche ein kleines Stück besser zu machen.

Meinen Lebenslauf findest du auf LinkedIn. Hier geht es um das, was dahintersteht.


Mich interessiert bei KI erstaunlich wenig die Technik. Mich interessiert, was sie mit uns macht.

KI macht niemanden automatisch klüger. Sie belohnt aber gute Fragen. Der Unterschied liegt oft zwischen: „Mach das für mich.“ und „Hilf mir, es besser zu verstehen.“

Deshalb rede ich selten über einzelne Tools. Die ändern sich ständig. Spannender ist die Frage, wie wir sie einsetzen.

Für mich ist KI kein Selbstzweck. Sie hilft beim Übersetzen, Strukturieren und Nachdenken. Sie nimmt Routine ab, damit mehr Zeit für Dinge bleibt, die nur Menschen können: Verantwortung übernehmen, Beziehungen gestalten und schwierige Entscheidungen treffen.

Ich kenne Kirche von innen. Erst als Verwaltungsfachangestellter. Später als Leiter eines Gemeindebüros, stellvertretender Verwaltungsleiter und heute als stellvertretender Pressesprecher.

Ich habe Projekte begleitet, Veränderungen angestoßen, Bereiche zusammengeführt und erlebt, warum gute Ideen manchmal an Formularen scheitern – und manchmal an Menschen. Beides gehört dazu, wenn man Strukturen wirklich verstehen möchte.

Deshalb kritisiere ich Kirche nicht von außen. Ich mag sie zu sehr dafür. Veränderung gelingt aus meiner Sicht nur, wenn man versteht, warum Dinge geworden sind, wie sie sind.

Diese Innensicht nehme ich mit in jedes Projekt, an dem ich arbeite.

Kommunikation ist für mich kein Beiwerk. Sie entscheidet darüber, ob gute Ideen eine Chance bekommen.

Ich liebe Kommunikation, sammle Methoden und teste sie in echten Sitzungen. Die Werkzeuge auf dieser Seite sind das Ergebnis.

Auf TikTok, Instagram und YouTube erzähle ich Bibelgeschichten, als hätten die Menschen damals Smartphones gehabt. Absurd. Manchmal lustig. Gelegentlich überraschend erfolgreich.

Mich interessiert dabei weniger die Reichweite als die Reaktion: Wenn Menschen über eine biblische Geschichte sprechen, obwohl sie mit Kirche sonst nichts anfangen können, hat Kommunikation ihren Job gemacht.