PostEingang: Mein erstes Spiel im App Store
Ich betreibe die Browserspiele-Seite kirchendice.de – über 30 Satire-Spiele rund um Verwaltung und Kirche. PostEingang ist das erste davon, das ich für den App Store umgesetzt habe.
Ich betreibe die Browserspiele-Seite kirchendice.de – über 30 Satire-Spiele rund um Verwaltung und Kirche. PostEingang ist das erste davon, das ich für den App Store umgesetzt habe.
Ein Videospiel simuliert, was Gebietsreformen mit dem Weg zur Kirche machen: Er wird länger, während die Beschlüsse dazu passiv und sachlich bleiben. KirchWeg zeigt das als Frogger-Klon, Verwaltungsdeutsch inklusive.
Wir sagen „sie“ zum Chatbot und meinen es fast ernst. Dabei ist seine Freundlichkeit kein Charakterzug, sondern ein Trainingsziel – und das hat einen Preis.
Ein Browserspiel als eigene iPhone-App bauen? Ich hab’s mit PostEingang ausprobiert, inklusive einer einzigen Codezeile, die mich Stunden gekostet hat. Die Beta ist jetzt offen, du kannst die App direkt selbst testen.
Ein Flyer erklärt eine Institution in drei Absätzen, ein Browserspiel in dreißig Sekunden. Wenige Tage nach einem eigenen Spielprojekt hat das Weiße Haus dieselbe Idee entdeckt – ein Blick darauf, was das Format für Öffentlichkeitsarbeit wirklich taugt.
Laptop, Blendschutz, leerer Akku um halb neun – kennst du. Öffentliche Sitzungsunterlagen gehören auf den E-Reader. Wochenlanger Akku, lesbar in praller Sonne. Ein Haken bleibt.
Ein PDF für Seelsorge, Social Media und Kirchenvorstand gleichzeitig: Eine einzige KI-Richtlinie für die ganze Kirche ist entweder zu allgemein oder zu eng – und trifft am Ende keinen Bereich richtig.
600 gespielte Runden am Tag, keine Werbung, kein Konto – und ein Trailer, der maßlos übertreibt. 26 Browserspiele für Kirche und Verwaltung, gebaut für die Pause zwischen zwei Tagesordnungspunkten.
610.000 Widersprüche werden 2026 erwartet, viele aus dem Chatbot. Ein Blick aus der Behörde auf das, was wirklich hilft – plus ein Trick für den Moment, in dem du selbst auf der anderen Seite sitzt.
Apples Support-Hotline beantwortet Anfragen jetzt zuerst per KI – wer einen Menschen will, muss ausdrücklich fragen. Das kostet nicht Apple etwas, sondern die Anruferin. Ein Vorschlag, wie der Default anders aussehen könnte.